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Erneut Punkte für Jason in Portugal

Top10 nur um Haaresbreite verpasst

Die erste europäische Runde der Moto3-Weltmeisterschaft fand im Autodromo Internacional do Alvarve in Portimao (Portugal) statt. Die Strecke mit seinen Bergauf- und Bergabpassagen bietet viel Action in der Moto3-Klasse. Nachdem Jason Dupasquier in den ersten beiden Rennen in Katar in den Punkten gelandet war, wiederholte er heute diese grossartige Performance mit einem 12. Platz.

Am Freitag starteten die carXpert PrüstelGP-Fahrer auf einer halbnassen Strecke in das FP1, was die morgendliche Session etwas schwierig machte. Das zweite freie Training am Nachmittag lief dann bei trockenen Bedingungen und endete mit leichtem Regen, sodass die Fahrer auch hier keine wirklich schnellen Rundenzeiten platzieren konnten.

Auch der Qualifikationstag lief für Jason Dupasquier nicht wie erhofft. Lediglich der 23. Startplatz schaute am Ende heraus. Jason legte am Renntag dafür den für die Punkteränge nötigen guten Start auf den Asphalt und fand sich bis Runde 4 bereits auf Platz 17 wieder. In der Folge kämpfte er permanent in den engen Top15-Gruppe um Punkte und konnte sich bis zum Schluss sogar auf Position 12 hervorarbeiten. Die Top10 verpasste er dabei um weniger als 1/10-Sekunde. 

Nächste Etappe für das Moto3-Team aus Deutschland ist Jerez de la Frontera, wo Jason Dupasquier im März einen positiven Vorsaison-Test absolviert hatte. Team und Fahrer sind nach dem großartigen Ergebnis der letzten Rennen voll motiviert, auch in den nächsten Runden ihr Bestes zu geben.

 

 

Jason Dupasquier #50, P12

Ich war sehr aufgeregt, nach Portugal zurückzukehren, vor allem, weil es für mich wie ein Heim-GP ist. Es war ein schwieriges Wochenende. Der erste Tag war nicht schlecht, auch wenn die Bedingungen schwierig waren. Es ist keine einfache Rennstrecke, aber ich habe mich im Vergleich zum letzten Jahr stark verbessert. Das Qualifying war nicht einfach und ich musste von hinten in der Startaufstellung starten. Wie auch immer, ich habe im Rennen viele Positionen gutmachen können, mein Bestes gegeben und kann mit dem 12. Platz sehr zufrieden sein.

Florian Prüstel, Team Manager

Wir hatten einen schwierigen Start ins Wochenende. Aber der wichtigste Tag ist Sonntag, Renntag. Die Fahrer konnten sich viele Positionen nach vorn erkämpfen und beide landeten zum Schluss in den Top15. Wir schauen jetzt weiter auf Jerez, dort müssen wir uns noch mehr auf die Verbesserung unserer Strategie konzentrieren, besonders im Qualifying. Nach den ersten drei Rennen der Saison sind wir natürlich weiterhin voll motiviert und wollen uns noch weiter verbessern. Ich bin zufrieden mit der Arbeit des gesamten Teams und auch mit der Leistung unserer Fahrer. Ich möchte mich bei allen bedanken, die